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Suchergebnis: "schottland" (Seite 1 von 3)

Schottland Road-Trip 7: Die gefährlichste Straße Schottlands.

Mein Schottland Road-Trip neigt sich dem Ende entgegen. Doch wer hätte gedacht, dass das absolute Highlight ganz zum Schluss kommt? “Bealach na Bà” gilt nicht nur als Schottlands gefährlichster Gebirgspass – er bietet auch eine wundervolle Aussicht. Eindrücke gibt’s im letzten Teil meines Vlogs.

Ein Film von Matthias Schwarzer.

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Schottland Road-Trip 6: Eine Höhle in den Highlands.

Beeindruckendes Naturschauspiel: Entlang der “North Coast 500”-Route liegt die Smoo Cave. Eine Höhle samt Bach und Wasserfall, die man besichtigen kann. Ich habe dort mal vorbeigeschaut. Außerdem in dieser Folge: Das Adrwrick Castle und das Calda House am Ufer des Loch Assynt.

Ein Film von Matthias Schwarzer.

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Schottland Road-Trip 5: Unterwegs auf der North Coast 500.

Unter Schottland-Fans ist sie schon lange ein Geheimtipp. Seit dem vergangenen Jahr ist sie auch offiziell als Touristenroute ausgewiesen: Die “North Coast 500” – auch bekannt als die schottische Route 66. Teil 5 meines Schottland Road-Trips führt mich immer entlang der Küste zum nördlichsten Punkt des Landes.

Ein Film von Matthias Schwarzer.

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Schottland Road-Trip 4: Ich hasse Backpacker-Unterkünfte.

Natürlich haben Backpacker-Unterkünfte auch ihre Vorteile: Man kann endlich mal auf Luxus verzichten, trifft Leute, die man nie treffen wollte, und irgendwann spielt immer irgendein Trottel “Wonderwall”. Willkommen zu Teil 4 meines Schottland Road-Trips.

Ein Film von Matthias Schwarzer.

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Schottland Road-Trip 3: Das Monster von Loch Ness.

Die nächste Etappe meines Schottland Road-Trips führt mich vom Loch-Lomond-Nationalpark nach Inverness – vorbei am beeindruckenden Tal “Glen Coe” und der wohl berühmtesten Sehenswürdigkeit des Landes: Loch Ness.

Ein Film von Matthias Schwarzer.

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Schottland Road-Trip 2: Loch Lomond and the Trossachs.

Elf Tage reise ich mit dem Auto durch Schottland. Teil 2 meines Road-Trips führt mich zum Loch Lomond. Das ist zwar nicht der bekannteste See Schottlands, aber der größte (und schönste).

Ein Film von Matthias Schwarzer.

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Schottland Road-Trip 1: Endlich wieder British Breakfast.

Endlich wieder Schottland, endlich wieder British Breakfast! Elf Tage reise ich durch die Highlands und fahre unter anderem die “North Coast 500” ab, die als schottische “Route 66” gilt. In Teil 1 meines Reisevlogs geht es von Deutschland in den Loch Lomond Nationalpark – mit unfreiwilligem Zwischenstopp in London.

Ein Film von Matthias Schwarzer.

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Loch Ness in Schottland: Zu Besuch bei “Nessie”.

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Um kaum einen Ort in Schottland ranken sich so viele Mythen wie um Loch Ness. Bereits 565 soll hier erstmals das Seeungeheuer gesehen worden sein. Zeitweise stand “Nessie” sogar unter Artenschutz.

Es war der 21. April 1934, da erschien in der britischen “Daily Mail” ein Foto, das die Region um den schottischen Loch Ness auf einen Schlag berühmt machen sollte. Die Rede ist von “Nessie”, dem Seeungeheuer, das angeblich in dem schottischen Loch lebt. 

Geknipst wurde das Foto vom Chirurgen Robert K. Wilson. Später stellte sich jedoch heraus, dass es eine Fälschung war. Loch Ness wurde trotzdem zu einem Touristenmagneten – bis heute kommen jährlich unzählige Besucher nach Schottland, um selbst auf die Suche nach “Nessie” zu gehen.

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Die Legende um “Nessie” ist allerdings schon wesentlich älter. Bereits im Jahre 565 erwähnt der Biograph von Saint Columba eine Begegnung des christlichen Missionars mit einem Monster im Loch Ness.

1871 soll “Nessie” zum ersten Mal auch an Land gesehen worden sein. Seitdem gibt es für “Nessie”-Fans aus aller Welt kein Halten mehr: Die Sichtungen des Monsters überschlugen sich förmlich. Die Guiness-Brauerei lobte 500.000 Pfund für denjenigen aus, dem es gelang, das Seeungeheuer zu fangen. Darum stellte man Nessie vorsichtshalber sogar unter Artenschutz.

Die “Operation Deepscan” 1987 war die wohl größte Suchaktion, um der Legende von “Nessie” auf die Spur zu kommen. 24 Boote scannten die Unterwasserwelt des riesigen Sees – natürlich fanden sie nichts.

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Wer das Loch Ness und die Geschichte um das Seeungeheuer selbst mal nachvollziehen möchte, kann einen Besuch des Sees mit einem Urlaub in den schottischen Highlands verbinden. Der zweitgrößte See Schottlands befindet sich südwestlich von Inverness im Great Glen. Aber auch Tagestouren sind möglich: Von der schottischen Hauptstadt Edinburgh und von Glasgow aus werden täglich Bustouren angeboten, die Touristen durch die Highlands fahren. Aufs Loch Ness fahren mehrmals täglich Touristenboote – die Touren dauern etwa eine Stunde.

Auch das “Nessie Centre"an den Ufern des Loch Ness kann besucht werden. Hier wird der Mythos um "Nessie” in einer Ausstellung aufbereitet.

Text, Video, Fotos: Matthias Schwarzer

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Schottland: Das Tal Glen Coe und die Highlands.

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Riesige Berge, wilde Täler und unendliche Weiten: das sind die schottischen Highlands. Das Tal Glen Coe wurde bekannt durch eine blutige Schlacht im 17. Jahrhundert und durch zahlreiche Kinofilme.

Natürlich sind die schottischen Highlands besonders für Urlauber interessant, die Lust auf einen ausgiebigen Wanderausflug haben. In den Highlands könnt ihr unzählige Berge erklimmen – aber auch wenn ihr eher faul seid, so wie ich, lohnt sich ein Besuch dieser Region. 

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Allein schon die Autofahrt durch die Berge und Täler ist atemberaubend. Überall an den Straßen gibt es Parkbuchten und Plätze zum Fotos schießen. Das Tal Glen Coe beeindruckt mit seinen drei berühmten Bergen, den “Three Sisters”.

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Hier seht ihr wirklich nichts als weite Landschaften. Das einzige Dorf in der Region ist das gleichnamige Glencoe, in dem sich auch ein Besucherzentrum befindet, das euch über die Geschichte dieses besonderen Tals aufklärt. Bekannt ist Glen Coe nämlich für eine ziemlich blutige Schlacht, die sich im 17. Jahrhundert zugetragen hat. Außerdem ist das Tal Schauplatz von einigen Kinofilmen, darunter Braveheart, Harry Potter und James Bond Skyfall.

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Und wer seinen Highland-Ausflug ausklingen lassen möchte: Bekannt ist Schottland natürlich auch für seinen Whisky, der vielerorts in den Highlands hergestellt wird und hier natürlich auch gekauft werden kann.

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Fotos, Video, Text: Matthias Schwarzer

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Schottland: Eine Urlaubswoche zum Nachbasteln.

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Eine Woche in Schottland reicht bei weitem nicht, um alle Facetten des Landes zu entdecken. Und doch kann man in sieben Tagen eine Menge sehen und viele Eindrücke mit nach Hause nehmen. Wir haben uns die Hauptstadt Edinburgh, die alte Arbeiterstadt Glasgow und die schottischen Highlands angeguckt und möchten unser Touri-Power-Programm jetzt weiterempfehlen.

Von Matthias Schwarzer

Die Reise beginnt in Weeze. Mit Ryanair geht es zum Schnapper-Preis zum Flughafen nach Edinburgh. Wer beim Fliegen keinen Luxus braucht und sich gerne rund um die Uhr mit Werbung und Gewinnspielen vollquatschen lässt, dem seien die Ryanair-Flüge wärmstens empfohlen – die sind nämlich wirklich spottbillig. Für zehn Euro mehr gibt es einen Platz mit Beinfreiheit und man muss noch nicht mal in der Schlange stehen. 

Edinburgh

Gesehen haben sollte man auf jeden Fall das Edinburgh Castle, das nach dem Kelvingrove Museum in Glasgow die beliebteste Sehenswürdigkeit Schottlands ist. Der Eintritt kostet 14 Pfund. Auch sehenswert und völlig kostenlos: Eine tolle Aussicht über die Stadt vom Calton Hill. Hier stehen auch verschiedene Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel das halbfertige National Monument

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Es empfiehlt sich, die Princes  Street und die Royal Mile komplett entlangzuschlendern – an jeder Ecke entdeckt man etwas Neues, zum Beispiel kostenlose Museen. Klettermuntere sollten auch einen Abstecher in den Holyrood Park machen und Arthur’s Seat besteigen. Und wer länger als einen Tag in Edinburgh unterwegs ist, sollte auch mal Richtung Leith fahren. Dort liegt das ehemalige Schiff der Queen, die Royal Yacht Britannia, vor Anker. Direkt daneben ist ein großes Einkaufszentrum. 

Übernachtungs-Tipp: Das Thrums Hotel in der Minto Street. Günstig, nettes Personal und gute Lage. Der Bus hält direkt vor der Haustür und man kommt schnell ins Stadtzentrum. 

Highlands

Damit die Reise durch die schottischen Highlands beginnen kann, braucht man natürlich erst mal ein Auto. Den Mietwagen habe ich bereits vorab über check24 gebucht. Für 162 Euro gab es für sechs Tage einen Audi A3 mit vier Türen, der nicht nur nagelneu sondern auch extrem spritsparend war. 

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Mein B&B im Trossachs National Park war ein guter Ausgangspunkt für einen Trip in die Highlands. Von dort aus ist man schnell am Loch Lomond und in einer Stunde am schönsten Tal Schottlands (Glen Coe). Wer Loch Ness, Aberdeen und die Inseln sehen möchte, der ist im Trossachs National Park allerdings falsch. 

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Viele weitere Fotos gibt’s hier und hier.

Übernachtungs-Tipp: Das Airlie-House in Strathyre. Das tollste und gastfreundlichste B&B, das ich bislang in Schottland kennenlernen durfte. 

Glasgow

Glasgow ist vielleicht nicht die schönste Stadt Schottlands, hat dafür aber andere Reize. Wer auf moderne Architektur steht und an Museumsbesuchen interessiert ist, der ist in Glasgow genau richtig. Alle städtischen Museen sind hier kostenlos. Empfehlenswert ist der “Hop-on-hop-off”-Bus, der Touristen einmal durch die ganze Stadt tuckert und an wichtigen Plätzen rauslässt. So habe ich unter anderem das Riverside Museum, das Kelvingrove Museum und die Botanischen Gärten gesehen.

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Viele weitere Fotos aus Glasgow gibt’s hier.

Übernachtungs-Tipp: Das Craigpark Guest House nahe des Zentrums. Allerdings wirklich nur, wenn der Aufenthalt in Glasgow nur kurz ist.

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