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Schottland Road-Trip 3: Das Monster von Loch Ness.

Die nächste Etappe meines Schottland Road-Trips führt mich vom Loch-Lomond-Nationalpark nach Inverness – vorbei am beeindruckenden Tal “Glen Coe” und der wohl berühmtesten Sehenswürdigkeit des Landes: Loch Ness.

Ein Film von Matthias Schwarzer.

Schottland Road-Trip 2: Loch Lomond and the Trossachs.

Elf Tage reise ich mit dem Auto durch Schottland. Teil 2 meines Road-Trips führt mich zum Loch Lomond. Das ist zwar nicht der bekannteste See Schottlands, aber der größte (und schönste).

Ein Film von Matthias Schwarzer.

Schottland Road-Trip 1: Endlich wieder British Breakfast.

Endlich wieder Schottland, endlich wieder British Breakfast! Elf Tage reise ich durch die Highlands und fahre unter anderem die “North Coast 500” ab, die als schottische “Route 66” gilt. In Teil 1 meines Reisevlogs geht es von Deutschland in den Loch Lomond Nationalpark – mit unfreiwilligem Zwischenstopp in London.

Ein Film von Matthias Schwarzer.

Straße hoch zum Berg: Die Roßbrandstraße im Salzburger Land.

Die Roßbrandstraße bei Radstadt im Salzburger Land bietet ein tolles Fahrerlebnis und eine beeindruckende Aussicht auf die Berge.

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Wie im Paradies: Der Königssee im Berchtesgadener Land.

Der Königssee liegt im bayerischen Berchtesgadener Land – und ein Ausflug lohnt sich: Nach einer kleinen Wanderung erwartet euch ein tolles Naturpanorama mit Blick auf das Wasser und die Berge. 

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Die Großglockner-Hochalpenstraße – ein ganz besonderes Fahrerlebnis.

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48 Kilometer lang, 36 Kehren und ein Höhenanstieg von 2.504 Meter – das ist die Großglockner Hochalpenstraße. Ein absolutes Erlebnis für Leute, die gerne Auto fahren und Fotografieren. 

Ihr kommt vorbei an Almwiesen, Bergwäldern, Felsen und Gletschern. Überall gibt es Rastmöglichkeiten und Aussichtspunkte. Von dort aus habt ihr einen super Blick auf Berge und Täler. 

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Die Hochalpenstraße führt von Bruck nach Heiligenblut am Großglockner und ist auf den ersten zehn Kilometern eine ganz normale Landstraße und kostenlos. Dann kommt allerdings eine Mautstation und ihr müsst 34 Euro bezahlen. Die lohnen sich aber allemal. 

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Wer nicht mit dem Auto fahren will, kann sich auch aufs Mountainbike schwingen. Die Strecke ist absoluter Anziehungspunkt für Profiradler. Eine vernünftige Ausrüstung und gutes Training sind aber ein absolutes Muss. 

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Obwohl die Hochalpenstraße zu den beliebtesten Touristenzielen der Region gehört, kann man hier wirklich wunderbar fahren und viel sehen — die Straße ist gut ausgebaut und nicht zu überlaufen.

Text, Video, Fotos: Matthias Schwarzer

Willkommen in Salzburg – die Geburtsstadt Mozarts.

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Die Stadt Salzburg versprüht mit ihren kleinen Gassen nicht nur ein schönes, romantisches Flair – sie ist auch die Geburtsstadt des Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart. Sein Geburtshaus ist noch heute in der Getreidegasse zu besichtigen.

Die Gasse mit den engen Straßen und verschnörkelten Schildern ist Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt. Charakteristisch für die Getreidegasse sind auch die sogenannten Durchhäuser – also Häuser mit öffentlichem Durchgang, in denen sich Geschäfte, Restaurants und Cafés befinden.

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Aber die Stadt Salzburg hat noch mehr zu bieten als die Getreidegasse. Es lohnt sich definitiv, mal einen Spaziergang am Salzach zu machen – das ist der Fluss, der durch die Stadt fließt. 

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Am Ufer gibt es viel zu entdecken, zum Beispiel hat man von hier einen tollen Blick auf die Festung Hohensalzburg, man sieht Kirchen, verschnörkelte Brücken wie den Mozartsteg und historische Schlösser wie das Schloss Mirabell.

Dieses wurde 1606 von Erzbischof Wolf Dietrich von Rattenau erbaut. Heute werden die Innenräume weitestgehend von der Salzburger Stadtverwaltung genutzt. Für Besucher lohnt sich vor allem ein Besuch des schönen Gartens vor dem Schloss. 

Hier gibt’s Pflanzen ohne Ende, ein Heckentheater und viele historische Skulpturen. Ein entspannter Ort mitten in der Innenstadt und ideal, wenn man seine Städtetour ausklingen lassen will.

Text, Video, Fotos: Matthias Schwarzer

Die strahlend blauen Seen im Salzkammergut.

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Strahlend blaues Wasser, umgeben von Bergen und ideal zum Schwimmen und für Bootstouren: Die Seen im Salzkammergut sind ein besonderes Naturerlebnis.

Wie zum Beispiel der strahlend blaue Attersee. Das ist einer der größten Seen Österreichs – übertroffen wird er nur noch vom Bodensee und dem Neusiedlersee. Diese liegen aber beide nur zum Teil in Österreich. 

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Die wichtigste Touristenattraktion am Attersee ist die Schifffahrt. Man kann mit Touristenbooten auf dem See rumtuckern – aber auch der Segel- und Motorbootsport sind hier stark verbreitet. Wer im Attersee tauchen will – auch das geht natürlich.

Und wer überhaupt nicht nass werden will: Der See ist auch besonders beliebt bei Radfahrern. Einmal im Jahr, meist im September, wird die 48 Kilometer lange Straße rund um den See für den Autoverkehr gesperrt. Da können sich Radler dann komplett austoben und die tolle Natur rund um den See genießen.

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Ebenfalls sehr sehenswert ist der Hallstätter See. Besonders das historische Örtchen Hallstatt an den Ufern ist ein absoluter Anziehungspunkt für Touristen.

Wenn ihr hier was sehen wollt, solltet ihr aber sehr früh nach Hallstatt fahren. Gerade in der Ferienzeit kann es vorkommen, dass sämtliche Parkplätze belegt sind und ihr kaum eine Möglichkeit habt, ins Dorf reinzukommen. 

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Der See hingegen ist einfacher zu erreichen: Auch hier werden Bootstouren angeboten, baden und tauchen kann man auch – und zudem ist der Hallstätter See Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten. Wer sich also dafür interessiert, hat in der Natur drumherum auf jeden Fall seinen Spaß.

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Text, Fotos, Video: Matthias Schwarzer

Salzburger Land: Die 5 schönsten Ausflugsziele.

Das Salzburger Land in Österreich ist besonders beliebt bei Wintersportlern – doch auch in der warmen Jahreszeit lohnt sich ein Besuch. Ich habe mir die Seen im Salzkammergut und die historische Innenstadt von Salzburg angesehen, bin die Großglockner Hochalpenstraße hochgefahren und habe einen Abstecher nach Bayern gemacht. All das seht ihr in diesem Video.

Ein Film von Matthias Schwarzer.

Loch Ness in Schottland: Zu Besuch bei “Nessie”.

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Um kaum einen Ort in Schottland ranken sich so viele Mythen wie um Loch Ness. Bereits 565 soll hier erstmals das Seeungeheuer gesehen worden sein. Zeitweise stand “Nessie” sogar unter Artenschutz.

Es war der 21. April 1934, da erschien in der britischen “Daily Mail” ein Foto, das die Region um den schottischen Loch Ness auf einen Schlag berühmt machen sollte. Die Rede ist von “Nessie”, dem Seeungeheuer, das angeblich in dem schottischen Loch lebt. 

Geknipst wurde das Foto vom Chirurgen Robert K. Wilson. Später stellte sich jedoch heraus, dass es eine Fälschung war. Loch Ness wurde trotzdem zu einem Touristenmagneten – bis heute kommen jährlich unzählige Besucher nach Schottland, um selbst auf die Suche nach “Nessie” zu gehen.

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Die Legende um “Nessie” ist allerdings schon wesentlich älter. Bereits im Jahre 565 erwähnt der Biograph von Saint Columba eine Begegnung des christlichen Missionars mit einem Monster im Loch Ness.

1871 soll “Nessie” zum ersten Mal auch an Land gesehen worden sein. Seitdem gibt es für “Nessie”-Fans aus aller Welt kein Halten mehr: Die Sichtungen des Monsters überschlugen sich förmlich. Die Guiness-Brauerei lobte 500.000 Pfund für denjenigen aus, dem es gelang, das Seeungeheuer zu fangen. Darum stellte man Nessie vorsichtshalber sogar unter Artenschutz.

Die “Operation Deepscan” 1987 war die wohl größte Suchaktion, um der Legende von “Nessie” auf die Spur zu kommen. 24 Boote scannten die Unterwasserwelt des riesigen Sees – natürlich fanden sie nichts.

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Wer das Loch Ness und die Geschichte um das Seeungeheuer selbst mal nachvollziehen möchte, kann einen Besuch des Sees mit einem Urlaub in den schottischen Highlands verbinden. Der zweitgrößte See Schottlands befindet sich südwestlich von Inverness im Great Glen. Aber auch Tagestouren sind möglich: Von der schottischen Hauptstadt Edinburgh und von Glasgow aus werden täglich Bustouren angeboten, die Touristen durch die Highlands fahren. Aufs Loch Ness fahren mehrmals täglich Touristenboote – die Touren dauern etwa eine Stunde.

Auch das “Nessie Centre"an den Ufern des Loch Ness kann besucht werden. Hier wird der Mythos um "Nessie” in einer Ausstellung aufbereitet.

Text, Video, Fotos: Matthias Schwarzer