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Schlagwort: Highlands

North Coast 500: Die schottische Route 66.

Die North Coast 500 ist Schottlands neue Touristen-Route und wird auch als die schottische „Route 66“ bezeichnet. Entlang der Strecke erwarten euch atemberaubende Landschaften.

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Schottland Road-Trip 7: Die gefährlichste Straße Schottlands.

Mein Schottland Road-Trip neigt sich dem Ende entgegen. Doch wer hätte gedacht, dass das absolute Highlight ganz zum Schluss kommt? “Bealach na Bà” gilt nicht nur als Schottlands gefährlichster Gebirgspass – er bietet auch eine wundervolle Aussicht. Eindrücke gibt’s im letzten Teil meines Vlogs.

Ein Film von Matthias Schwarzer.

Schottland: Das Tal Glen Coe und die Highlands.

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Riesige Berge, wilde Täler und unendliche Weiten: das sind die schottischen Highlands. Das Tal Glen Coe wurde bekannt durch eine blutige Schlacht im 17. Jahrhundert und durch zahlreiche Kinofilme.

Natürlich sind die schottischen Highlands besonders für Urlauber interessant, die Lust auf einen ausgiebigen Wanderausflug haben. In den Highlands könnt ihr unzählige Berge erklimmen – aber auch wenn ihr eher faul seid, so wie ich, lohnt sich ein Besuch dieser Region. 

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Allein schon die Autofahrt durch die Berge und Täler ist atemberaubend. Überall an den Straßen gibt es Parkbuchten und Plätze zum Fotos schießen. Das Tal Glen Coe beeindruckt mit seinen drei berühmten Bergen, den “Three Sisters”.

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Hier seht ihr wirklich nichts als weite Landschaften. Das einzige Dorf in der Region ist das gleichnamige Glencoe, in dem sich auch ein Besucherzentrum befindet, das euch über die Geschichte dieses besonderen Tals aufklärt. Bekannt ist Glen Coe nämlich für eine ziemlich blutige Schlacht, die sich im 17. Jahrhundert zugetragen hat. Außerdem ist das Tal Schauplatz von einigen Kinofilmen, darunter Braveheart, Harry Potter und James Bond Skyfall.

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Und wer seinen Highland-Ausflug ausklingen lassen möchte: Bekannt ist Schottland natürlich auch für seinen Whisky, der vielerorts in den Highlands hergestellt wird und hier natürlich auch gekauft werden kann.

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Fotos, Video, Text: Matthias Schwarzer

Schottland: Eine Urlaubswoche zum Nachbasteln.

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Eine Woche in Schottland reicht bei weitem nicht, um alle Facetten des Landes zu entdecken. Und doch kann man in sieben Tagen eine Menge sehen und viele Eindrücke mit nach Hause nehmen. Wir haben uns die Hauptstadt Edinburgh, die alte Arbeiterstadt Glasgow und die schottischen Highlands angeguckt und möchten unser Touri-Power-Programm jetzt weiterempfehlen.

Von Matthias Schwarzer

Die Reise beginnt in Weeze. Mit Ryanair geht es zum Schnapper-Preis zum Flughafen nach Edinburgh. Wer beim Fliegen keinen Luxus braucht und sich gerne rund um die Uhr mit Werbung und Gewinnspielen vollquatschen lässt, dem seien die Ryanair-Flüge wärmstens empfohlen – die sind nämlich wirklich spottbillig. Für zehn Euro mehr gibt es einen Platz mit Beinfreiheit und man muss noch nicht mal in der Schlange stehen. 

Edinburgh

Gesehen haben sollte man auf jeden Fall das Edinburgh Castle, das nach dem Kelvingrove Museum in Glasgow die beliebteste Sehenswürdigkeit Schottlands ist. Der Eintritt kostet 14 Pfund. Auch sehenswert und völlig kostenlos: Eine tolle Aussicht über die Stadt vom Calton Hill. Hier stehen auch verschiedene Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel das halbfertige National Monument

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Es empfiehlt sich, die Princes  Street und die Royal Mile komplett entlangzuschlendern – an jeder Ecke entdeckt man etwas Neues, zum Beispiel kostenlose Museen. Klettermuntere sollten auch einen Abstecher in den Holyrood Park machen und Arthur’s Seat besteigen. Und wer länger als einen Tag in Edinburgh unterwegs ist, sollte auch mal Richtung Leith fahren. Dort liegt das ehemalige Schiff der Queen, die Royal Yacht Britannia, vor Anker. Direkt daneben ist ein großes Einkaufszentrum. 

Übernachtungs-Tipp: Das Thrums Hotel in der Minto Street. Günstig, nettes Personal und gute Lage. Der Bus hält direkt vor der Haustür und man kommt schnell ins Stadtzentrum. 

Highlands

Damit die Reise durch die schottischen Highlands beginnen kann, braucht man natürlich erst mal ein Auto. Den Mietwagen habe ich bereits vorab über check24 gebucht. Für 162 Euro gab es für sechs Tage einen Audi A3 mit vier Türen, der nicht nur nagelneu sondern auch extrem spritsparend war. 

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Mein B&B im Trossachs National Park war ein guter Ausgangspunkt für einen Trip in die Highlands. Von dort aus ist man schnell am Loch Lomond und in einer Stunde am schönsten Tal Schottlands (Glen Coe). Wer Loch Ness, Aberdeen und die Inseln sehen möchte, der ist im Trossachs National Park allerdings falsch. 

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Viele weitere Fotos gibt’s hier und hier.

Übernachtungs-Tipp: Das Airlie-House in Strathyre. Das tollste und gastfreundlichste B&B, das ich bislang in Schottland kennenlernen durfte. 

Glasgow

Glasgow ist vielleicht nicht die schönste Stadt Schottlands, hat dafür aber andere Reize. Wer auf moderne Architektur steht und an Museumsbesuchen interessiert ist, der ist in Glasgow genau richtig. Alle städtischen Museen sind hier kostenlos. Empfehlenswert ist der “Hop-on-hop-off”-Bus, der Touristen einmal durch die ganze Stadt tuckert und an wichtigen Plätzen rauslässt. So habe ich unter anderem das Riverside Museum, das Kelvingrove Museum und die Botanischen Gärten gesehen.

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Viele weitere Fotos aus Glasgow gibt’s hier.

Übernachtungs-Tipp: Das Craigpark Guest House nahe des Zentrums. Allerdings wirklich nur, wenn der Aufenthalt in Glasgow nur kurz ist.

Noch mehr Fotos von unserem Road Trip durch die schottischen Highlands.

Das Video dazu könnt ihr euch hier angucken.

Fotos: Matthias Schwarzer

Fotos von unserem Road Trip durch die schottischen Highlands.

Das Video dazu könnt ihr euch hier angucken.

Fotos: Matthias Schwarzer

checkpott.reise: Schottland 2/3 – Die Highlands.

Von Edinburgh geht es raus in die schottische Natur. Wir besichtigen Stirling, das “Gateway to the highlands”. Dort steht das Stirling Castle und das Wallace Monument. Von Strathyre im Trossachs Nationalpark fahren wir tief in die Highlands und besuchen auch das Loch Lomond.

Ein Film von Matthias Schwarzer.

Back to Scotland.

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Es gibt nicht viele Länder, in denen hippe Großstädte und unberührte Natur so nah beieinander liegen. Schottland ist eins dieser Länder. Matthias hat Schottland schon vor anderthalb Jahren mal besucht. Am Samstag geht es für checkpott.reise zurück zu Whisky und Dudelsäcken.

Von Matthias Schwarzer

Eine Woche Schottland. Mein Ziel: So viel sehen, wie möglich. Geplant ist ein Road Trip durch’s Land: Ich starte in der Hauptstadt Edinburgh, fahre dann mit einem Mietwagen in die Highlands, Richtung Loch Lomond, und halte zum Ende der Reise in Glasgow, der drittgrößten Stadt Großbritanniens. All das natürlich nur, sofern ich den Linksverkehr auf den schottischen Straßen unbeschadet überstehe.

Weihnachten 2011 war ich schon einmal in Schottland, damals allerdings hauptsächlich in Edinburgh. Nur für einen Tag ging es raus aus der Stadt – ein wahnsinniger Busfahrer hat uns mit Tempo 130 durch die kurvigen Straßen der Highlands geballert, viel Zeit für Fotos und Sehenswürdigkeiten blieb leider nicht. Das wird diesmal anders, diesmal bin ich mein eigener Busfahrer.

Und natürlich toure ich nicht einfach so durch Schottland, ohne das nicht in doppelter, trippelter, nein: quattrofacher Ausführung zu dokumentieren. Wer den Schottland-Social-Media-Overkill nicht verpassen möchte, darf mir gerne auf TwitterFacebookInstagram und tumblr folgen. Und für checkpott.reise gibt’s natürlich eine Reportage in Bewegtbild, wenn ich wieder zurück bin. Ich geh jetzt Sachen packen.